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KRESS Mähroboter: Smarte Funktionen für deinen perfekten Rasen

Ohne Kabel, ganz genau und ziemlich schlau: Das können moderne KRESS Mähroboter heute.

Mähroboter können heute viel mehr als noch vor ein paar Jahren. Begrenzungskabel verlegen, den festgefahrenen Mäher befreien, ständig die Rasenkanten nacharbeiten? Da nehmen dir moderne Geräte inzwischen deutlich mehr Arbeit ab.

KRESS setzt dabei unter anderem auf RTK-Satellitennavigation, EyePilot Kameratechnik mit Mono- oder Stereo-Kamera (je nach Modell), intelligente Hinderniserkennung, ZeroTrim und Allradantrieb. So gibt es passende Lösungen für den ganz normalen Garten, aber auch für große und anspruchsvolle Grundstücke.

Aber was steckt eigentlich hinter RTKⁿ, EyePilot, ZeroTrim oder 4×4? Und welche Funktionen brauchst du wirklich? Wir erklären dir hier die wichtigsten Funktionen der KRESS Mähroboter und was sie dir im Garten bringen.

KRESS Mähroboter im Video: Modelle und Funktionen im Überblick

Du willst die aktuellen KRESS Mähroboter mal in Aktion sehen? In unserem neuesten YouTube-Video zeigen wir dir verschiedene Modelle und ihre wichtigsten Funktionen.

1. Kabellos mähen, ganz ohne Begrenzungskabel

Einer der größten Vorteile moderner KRESS Mähroboter: Sie navigieren ohne klassisches Begrenzungskabel.

Bei herkömmlichen Mährobotern gibt ein verlegter Draht vor, wo gemäht wird. Die aktuellen RTKⁿ-Modelle von KRESS orientieren sich stattdessen per Satellit. Die gewünschten Mähbereiche werden einfach digital festgelegt.

Das hat gleich mehrere Vorteile:

  • kein aufwendiges Verlegen eines Begrenzungskabels
  • keine Kabelbrüche
  • Änderungen an der Rasenfläche lassen sich leichter berücksichtigen
  • verschiedene Mähzonen können digital definiert werden
  • mehr Flexibilität bei Veränderungen im Garten

Du legst später ein neues Beet an oder veränderst den Rasen? Dann passt du einfach die digitale Begrenzung an. Kein Kabel ausgraben, keins neu verlegen.

Was bedeutet RTK eigentlich?

RTK steht für Real Time Kinematic. Damit lässt sich die Position per Satellit besonders genau bestimmen. KRESS nutzt dafür sein RTKⁿ-System.

Dadurch kann der Roboter systematisch mähen und nicht nach dem Zufallsprinzip. Die Fahrwege werden effizienter und das Ergebnis gleichmäßiger.

2. RTK und Kamera: Navigation auch im Schatten

Große Bäume, dichter Bewuchs, Hauswände und andere Gebäude können die Satellitenverbindung stören. Genau hier kommt bei den aktuellen KRESS EyePilot-Modellen zusätzlich die kamerabasierte Navigation ins Spiel. Sie ergänzt die RTKⁿ-Navigation.

So findet sich der Mähroboter auch dort zurecht, wo das Satellitensignal zeitweise schwächelt, zum Beispiel unter Baumkronen, nah an Gebäuden oder in Engstellen.

Interessant ist das zum Beispiel bei:

  • großen Bäumen und Baumkronen
  • schattigen Rasenbereichen
  • Rasenflächen direkt am Gebäude
  • komplex aufgebauten Grundstücken
  • Engstellen und Übergängen

RTK und Kamera arbeiten Hand in Hand. So bleibt die Navigation auch auf anspruchsvolleren Grundstücken zuverlässig.

Mono- oder Stereo-Kamera: Was ist der Unterschied?

Je nach EyePilot-Modell nutzt KRESS entweder eine Mono- oder eine Stereo-Kamera. Beide helfen dabei, die Umgebung visuell zu erkennen, und ergänzen die RTKⁿ-Navigation.

Die Mono-Kamera arbeitet mit einer Perspektive. Zusammen mit V-SLAM erfasst EyePilot damit die Umgebung und hilft bei der Navigation, wenn das Satellitensignal schwächer ist, etwa unter Bäumen oder nah an Gebäuden.

Die Stereo-Kamera nutzt zwei Perspektiven. Dadurch kann sie zusätzlich räumliche Tiefeninformationen und Abstände zu Objekten erfassen. Verbaut ist sie in ausgewählten EyePilot-Modellen.

Mono oder Stereo ist übrigens keine Frage von „gut oder schlecht“. Entscheidend sind das Modell, dein Grundstück und deine Anforderungen.

Unabhängig geprüft: KRESS EyePilot im SGS Vergleichstest

KRESS verweist dazu auf einen unabhängigen Vergleichstest der Prüfgesellschaft SGS. Dort wurde EyePilot zusammen mit anderen Mährobotern in praxisnahen Situationen getestet.

Auf dem Prüfstand standen unter anderem automatische Kartierung, Hinderniserkennung, Sackgassen, schwierige Situationen, Navigation zwischen Mähzonen, Fahrgenauigkeit und die Frage, wie gut sich die Navigation nach einem Signalverlust wiederherstellt.

Laut KRESS hat EyePilot dabei 4,5 von 5 Punkten geholt und damit Platz eins unter den verglichenen Produkten belegt. Der Test ergänzt die Herstellerangaben also um eine unabhängige Prüfung aus der Praxis.

Passt KRESS auch zu deinem Garten?
Viele Bäume, viel Schatten oder mehrere Rasenflächen? Wir schauen uns an, was du brauchst, und finden heraus, welche KRESS Technik für dein Grundstück Sinn ergibt.

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3. Hinderniserkennung und mehr Sicherheit für Igel

Ein Gartenstuhl, Spielzeug oder sonst etwas: Irgendwas liegt im Garten immer im Weg. Deshalb ist eine zuverlässige Hinderniserkennung so wichtig.

Je nach Modell setzt KRESS auf kamerabasierte oder intelligente Hindernisvermeidung. So kann der Roboter Objekte erkennen und darauf reagieren oder einfach drumherum fahren.

Und was ist mit Igeln?

Trotzdem bleibt der Schutz von Igeln und anderen Gartenbewohnern wichtig. Technik kann Hindernisse erkennen, sollte beim Tierschutz aber nicht die einzige Maßnahme sein.

Unser Tipp: Lass den Mähroboter am besten tagsüber fahren und nicht in der Dämmerung oder nachts. Denn genau dann sind Igel vor allem unterwegs.

4. ZeroTrim: weniger Arbeit an den Rasenkanten

ZeroTrim kann dir an den Rasenkanten einiges an Nacharbeit ersparen.

Bei ausgewählten KRESS EyePilot-Modellen mäht das ZeroTrim-Schneidsystem besonders nah am Rand. Das ist praktisch an Terrassen, Pflasterflächen, Gartenwegen und anderen Begrenzungen, über die der Mäher fahren kann.

Ganz ohne Nacharbeit geht es aber nicht. Je nach Rasenkante, Beet oder baulicher Situation brauchst du eventuell trotzdem noch den Rasentrimmer. ZeroTrim spart dir also Handarbeit, ersetzt sie aber nicht komplett.

5. Das Schneidwerk passend zu deinem Rasen einstellen

Je nach Rasen und gewünschtem Schnitt passen unterschiedliche Schnitthöhen. Deshalb kannst du die Schnitthöhe bei KRESS Mährobotern anpassen, je nach Modell.

Mehrere Modelle haben außerdem ein selbstnivellierendes Schneidsystem. Es passt sich den Konturen des Untergrunds an und kann so für ein gleichmäßiges Schnittbild sorgen.

Welche Millimeterbereiche zur Verfügung stehen, ist von Modell zu Modell unterschiedlich.

Das zeigt auch: Bei der Wahl des richtigen Mähroboters kommt es nicht nur auf die Quadratmeter an. Auch Rasenart, gewünschte Schnitthöhe und Beschaffenheit des Grundstücks spielen eine Rolle.

Welcher KRESS passt zu deinem Rasen?
Nicht nur die Fläche zählt. Wir schauen auch auf Gelände, Schnitthöhe, Engstellen und darauf, was dir bei der Rasenpflege wichtig ist.

Passendes Modell finden

6. Vom normalen Mähroboter bis zum 4×4-Allradantrieb

Ein ebener Garten stellt ganz andere Anforderungen als ein Grundstück in Hanglage mit starken Steigungen.

Für solche Flächen gibt es bei KRESS auch EyePilot-Modelle mit 4×4-Allradantrieb. Der Allradantrieb sorgt für mehr Traktion und Stabilität. Je nach Modell schafft der Mäher damit sogar sehr starke Steigungen.

Aber nicht jeder Garten braucht 4×4. Für weitgehend ebene Flächen reicht oft ein klassisches Modell völlig aus.

Es geht also nicht darum, den stärksten Mähroboter zu kaufen, sondern genau den Mäher zu finden, der zu deinem Grundstück passt.

7. Von 500 m² bis 88.000 m² Rasenfläche

KRESS deckt ganz unterschiedliche Flächengrößen ab. Aktuelle EyePilot-Modelle gibt es zum Beispiel schon für private Rasenflächen ab 500 m².

Für größere Grundstücke und den professionellen Einsatz gibt es leistungsstärkere Modelle. Im Profisegment schaffen entsprechende KRESS Modelle bis zu 88.000 m² in 24 Stunden, zum Beispiel auf Sport- und Golfplätzen.

Das Spektrum reicht also vom privaten Garten bis zur professionellen Grünflächenpflege.

Warum die Quadratmeterzahl trotzdem nicht alles ist

Nur nach Quadratmetern auszuwählen, reicht aber nicht. 1.000 m² freie, ebene Rasenfläche sind etwas ganz anderes als 1.000 m² mit mehreren Bereichen, Bäumen, Steigungen und schmalen Durchfahrten.

Wichtig sind außerdem Mähbereiche, Steigungen, Bäume und Schatten, Engstellen, Hindernisse, der Untergrund sowie Rasenkanten und Übergänge.

8. Immer verbunden: WLAN oder integriertes 4G-Modul

Je nach Modell verbindet sich KRESS EyePilot über WLAN oder ein integriertes 4G-Modul. Bei den WLAN-Modellen muss nur die Ladestation mit deinem Heimnetzwerk verbunden sein. WLAN im ganzen Garten brauchst du dafür nicht.

Modelle mit integriertem 4G-Modul bleiben über das Mobilfunknetz verbunden, ganz unabhängig von deinem WLAN zu Hause.

Bei diesen 4G-Modellen sind Modul, SIM-Karte und aktiver Datendienst schon mit drin. Du brauchst also keine eigene SIM und keinen zusätzlichen Mobilfunkvertrag und musst auch nichts separat aktivieren oder verlängern. Laut KRESS kommen dafür keine zusätzlichen laufenden Gebühren auf dich zu.

In der KRESS App verwaltest du je nach Modell deine Mähzonen, Einstellungen und den Systemstatus.

Welcher KRESS Mähroboter passt zu deinem Garten?

Welcher KRESS Mähroboter der richtige ist, hängt nicht nur von der Fläche ab. Genauso wichtig sind Aufbau, Hanglage, Bäume, Schatten, Engstellen, Rasenkanten und die Komfortfunktionen, die du dir wünschst.

  • Größe und Aufbau deiner Rasenfläche
  • Anzahl der Mähbereiche
  • Steigungen und Gefälle
  • Bäume und Schattenbereiche
  • Engstellen und Übergänge
  • Rasenkanten

Daran siehst du, ob ein klassisches Modell reicht oder ob sich Funktionen wie EyePilot, ZeroTrim oder 4×4 lohnen.

KRESS Mähroboter bei der Gartenbox Bernau

Du weißt noch nicht, welches Modell zu dir passt? Wir beraten dich gern bei der Gartenbox Bernau und schauen gemeinsam, welche Lösung zu deinem Grundstück und deinen Anforderungen passt.

Auf Wunsch übernehmen wir auch die Einrichtung und Montage. So ist dein Mähroboter von Anfang an richtig auf deinen Garten abgestimmt.

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Fazit: Der passende KRESS Mähroboter hängt von deinem Garten ab

Kabellose Navigation, RTKⁿ, Kameratechnik, ZeroTrim, anpassbare Schnitthöhen, 4×4-Allradantrieb, App-Steuerung und optionales 4G-Modul: KRESS Mähroboter haben heute jede Menge Funktionen für ganz unterschiedliche Gärten.

Welche davon für dich Sinn ergeben, hängt von deinem Grundstück ab. Ein kleiner, ebener Rasen braucht einfach etwas anderes als eine große Fläche mit Bäumen, Hanglage, Engstellen und mehreren Mähbereichen.

Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf genau hinzuschauen.

Häufige Fragen zu KRESS Mährobotern

Muss ich die Rasenkanten nach dem Mähen noch von Hand nachschneiden?

Deutlich weniger als früher. Bei ausgewählten KRESS Modellen mäht das ZeroTrim-Schneidsystem besonders nah an der Rasenkante, zum Beispiel an Terrassen, Pflasterflächen und Gartenwegen, über die der Mäher fahren kann. An Mauern, Zäunen oder Beeten kann je nach Situation trotzdem etwas Nacharbeit mit dem Rasentrimmer nötig sein. Für dich heißt das: öfter die Füße hochlegen statt den Trimmer schwingen.

Bleibt der Mähroboter bei Löchern oder Bodenunebenheiten stecken?

In der Regel nicht. Mehrere KRESS Modelle haben ein selbstnivellierendes Schneidsystem, das sich automatisch an die Konturen des Untergrunds anpasst, also an kleine Mulden oder Hügel. So bleibt das Schnittbild gleichmäßig. Für Grundstücke mit starken Steigungen gibt es EyePilot-Modelle mit 4×4-Allradantrieb, die für mehr Traktion und Stabilität sorgen.

Wie reagiert der Roboter auf Hindernisse wie Spielzeug, Möbel oder Haustiere?

Je nach Modell erkennen KRESS Mähroboter Hindernisse kamerabasiert oder über eine intelligente Hindernisvermeidung. Sie reagieren darauf und fahren einfach drumherum. Das schont deine Gartenmöbel und sorgt für einen flüssigen Mähvorgang. Bei Haustieren und Igeln solltest du dich trotzdem nicht allein auf die Technik verlassen: Lass den Mäher am besten tagsüber laufen.

Schafft der Roboter die Navigation auch unter dichten Bäumen und im Schatten?

Ja. Bäume oder Gebäude können das Satellitensignal stören. KRESS löst das bei den EyePilot-Modellen mit einer Kamera, die die RTKⁿ-Navigation ergänzt. Wird das Satellitensignal schwächer, orientiert sich der Roboter zusätzlich über die Kamera und mäht einfach weiter.

Entstehen nach dem Kauf laufende Kosten für das Internet oder die App-Nutzung?

Laut KRESS nicht. Bei den Modellen mit integriertem 4G-Modul sind Modul, SIM-Karte und aktiver Datendienst schon mit drin. Du brauchst weder eine eigene SIM-Karte noch einen zusätzlichen Mobilfunkvertrag. Bei den WLAN-Modellen reicht es, die Ladestation mit deinem Heimnetzwerk zu verbinden. WLAN im ganzen Garten brauchst du nicht.

Bis zu welcher Rasengröße und für welche Gärten sind die Geräte geeignet?

Das Spektrum reicht von Modellen für private Gärten ab etwa 500 m² bis zu Profi-Geräten, die bis zu 88.000 m² in 24 Stunden schaffen. Welcher Mähroboter zu dir passt, hängt aber nicht nur von den Quadratmetern ab, sondern auch von der Struktur deines Gartens. Bei vielen Bäumen, Engstellen oder starken Steigungen suchen wir das passende Modell gemeinsam mit dir aus.

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